Way to Bodhi: Das Metal-Beben auf CD

WaytoBodhi Band Die tiefste Band der Welt brettert auf "eyed and spied" brachialen Metal (fürs Ohr) - mit Erdbeben-Bässen bis zu 15 Hertz (für den Bauch).  Way to Bodhi kommen aus Stuttgart, ihr Mastermind heißt MP, ist Gitarrist und Bandleader: "Gitarre und Bass sind weit tiefer gestimmt, als bei allen anderen Metal-Bands – etwa eine Oktave unter den als ultratief spielend bekannten Suicide Silence". Um ihre subbassigen Töne hörbar zu machen, haben sich WTB nicht nur Spezial-Saiten herstellen lassen, sondern auch einen eigenen Verstärker von Redstuff-Amplifications sowie einen überlangen Bass. Ein Jahr hat der Bremer Edel-Hersteller Marleaux daran getüftelt, drei Monate waren WTB im Studio. Nun gibt´s den ersten Hörstoff, der Ohr wie Bauch gleichzeitig bedient. Denn: "15 Hertz hörst du nicht mehr, du nimmst es nur als Vibration im Magen war", so MP.  Nach "Living On H" (ab 8. Mai) gibts mit dem Album „eyed and spied“ jetzt das verlängerte Hörvergüngen für alle Sinne. Doch WTB will mehr als nur akustische Effekthascherei. Das Kellertonkonzept ist Teil ihre musikalischen Philosophie; die ultratiefen Töne sind Bestandteil aller Kompositionen der Band.

Denn darum geht es:

"Tiefer in den tonale Untergrund abzutauchen als es je ein anderer Metalhead geschafft hat", sagt MP. „Denn nur da klingt es so, wie wir uns unseren Sound vorstellen.“ Dort unten, im Abgrund musikalischer Existenz, schmieden WTB ihre drohenden
Riffs zusammen – unter den hämmernden Beats des Electro und mit der brachialen
Gewalt des Deathcores. Vergleiche hinken immer, aber: Würzt man eine Mischung
aus Slipknot und Meshuggah mit einer Prise Prodigy und Skrillex und schickt das
Ganze auf übersteuerte Subwoofer, dann erhält man Way to Bodhi.
Beschreibung des Stils:

Elemente des Hardcore, Deathmetal, Numetal, Industrial,
Djent und Sludgewave finden bei Way to Bodhi ebenso Raum wie elektronische
Komponenten aus Electro und Dubstep als Grenzensprenger. Alles aber fußt auf
dem Metal als Basis. Die Band selbst nennt ihren Stil Subsonic Metal – wegen der Infraschall-Frequenzen.
Kurzbiografie:

Der Beginn der Band datiert bis 2011 zurück. Bereits im Jahr darauf
haben Way to Bodhi rund 20 Live-Konzerte in ganz Deutschland gespielt, darunter
sowohl in Köln, Mönchengladbach, Aachen und Würzburg als auch in der Heimat-
Region rund um Stuttgart. Seit 2014 ist die Band bei 7hard unter Vertrag.
Bedeutung:

Way to Bodhi heißt zu Deutsch Weg zur Erleuchtung. Bodhi ist ein
altindisches Sanskrit-Wort und der Schriftzug der Band beinhaltet angedeutet die
Sanskrit-Buchstaben.

Weitere Informationen unter www.waytobodhi.de